Diese Versicherungen brauchst du zum Berufsstart
Erster Job beim Staat? Glückwunsch - jetzt machen wir dein Geld genauso sicher wie deinen Arbeitsplatz.
Damit du nicht den Überblick verlierst, zeige ich dir, welche Versicherungen jetzt wirklich zählen und welche du dir sparen kannst.
Dienst- oder Berufsunfähigkeit: deine Nummer 1
Deine Arbeitskraft ist dein größtes Kapital. Als Beamtin brauchst du eine Dienstunfähigkeitsabsicherung mit echter DU-Klausel, als Tarifbeschäftigter eine klassische Berufsunfähigkeitsversicherung.
Der Vorteil jetzt: Du bist jung und meist gesund, das bedeutet günstige Beiträge und eine einfache Gesundheitsprüfung. Früh abschließen lohnt sich doppelt.
Diensthaftpflicht: günstig, aber wichtig
Im Dienst kann schnell ein Schaden entstehen - ein verlorener Schlüssel oder ein Fehler im Amt. Bei grober Fahrlässigkeit kann dein Dienstherr dich in Regress nehmen.
Die Diensthaftpflicht kostet meist nur einen kleinen Jahresbeitrag und schützt dich genau hier. Für Beamte gehört sie zur Grundausstattung.
Krankenversicherung: Beihilfe oder Kasse
Als Beamtin bekommst du Beihilfe und ergänzt sie mit einem privaten Tarif - oft mit günstigen Anwärtertarifen. Als Tarifbeschäftigter bist du gesetzlich versichert; hier lohnt der Kassenvergleich nach Zusatzbeitrag und Leistung.
Welcher Weg für dich besser ist, hängt von deinem Status und deiner Planung ab - das schauen wir gemeinsam an.
Privathaftpflicht: der Basisschutz für alle
Die Privathaftpflicht ist die wichtigste freiwillige Versicherung überhaupt - und sie kostet wenig. Sie übernimmt Schäden, die du anderen zufügst, und wehrt unberechtigte Forderungen ab.
Alles Weitere wie Hausrat hängt davon ab, wie viel du besitzt. Hier lohnt ein ehrlicher Blick, statt blind alles zu versichern.