Akten & Anlagen · Dein Thema
Altersvorsorge & Vermögensaufbau im öffentlichen Dienst
Beamte bekommen eine Pension, Tarifbeschäftigte gesetzliche Rente plus VBL - beides ist eine Basis, hat aber Lücken. Mit einem klaren ETF-Plan baust du nebenbei Vermögen auf.
Worauf es ankommt
Darum geht es
Das Wichtigste verständlich auf den Punkt gebracht.
- Beamte erreichen den Höchstsatz der Pension von rund 71,75 Prozent erst nach etwa 40 Dienstjahren. Wer später einsteigt oder Teilzeit arbeitet, hat eine spürbare Lücke.
- Tarifbeschäftigte bekommen gesetzliche Rente plus die Zusatzversorgung VBL - zusammen meist deutlich weniger als das letzte Nettoeinkommen. Die Lücke ist hier oft größer.
- Ein ETF-Sparplan ist günstig, breit gestreut und flexibel: Du bestimmst die Rate selbst und kommst jederzeit an dein Geld.
- Dein sicheres Einkommen im öffentlichen Dienst ist bei Banken viel wert - das macht später auch eine Kapitalanlageimmobilie als zweiten Baustein interessant.
So arbeiten wir
Unser Beratungsprozess
In drei klaren Schritten - direkt und auf Augenhöhe.
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1
Kennenlernen
Wir sprechen per Video über deine Situation - kostenlos, unverbindlich und auf Augenhöhe.
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2
Analyse & Vergleich
Ich prüfe deinen Bedarf und vergleiche unabhängig die passenden Anbieter für dich.
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3
Klare Empfehlung
Du bekommst eine verständliche Empfehlung. Ob und was du umsetzt, entscheidest du - ganz ohne Druck.
Beamte: die Pension und ihre Lücken
Das Ruhegehalt ist eine gute Basis, erreicht seinen Höchstsatz von rund 71,75 Prozent aber erst nach etwa 40 Dienstjahren. Wer später verbeamtet wird oder in Teilzeit arbeitet, hat eine spürbare Versorgungslücke.
Die gute Nachricht: Mit einem einfachen, klaren Plan baust du dir nebenbei genug Vermögen auf, um diese Lücke entspannt zu schließen.
Tarifbeschäftigte: gesetzliche Rente plus VBL
Als Tarifbeschäftigte:r im öffentlichen Dienst bekommst du die gesetzliche Rente und zusätzlich die Betriebsrente der VBL (oder einer kommunalen Zusatzversorgungskasse). Das ist ein echter Vorteil gegenüber der Privatwirtschaft.
Trotzdem bleibt meist eine deutliche Lücke zum letzten Nettoeinkommen. Genau diese Lücke schließt du am besten mit einem eigenen, flexiblen Baustein - nicht mit einem teuren Provisionsprodukt.
Schritt 1: Der ETF-Sparplan
Ein ETF bildet einen ganzen Markt ab und streut dein Geld automatisch über tausende Unternehmen weltweit - breit gestreut und zu sehr geringen Kosten. Du setzt nicht auf einzelne Aktien, sondern auf die gesamte Weltwirtschaft.
Ein Sparplan ist flexibel: Du startest schon ab kleinen Beträgen, passt die Rate jederzeit an und kommst bei Bedarf an dein Geld. Dank Zinseszins zählt vor allem, früh und regelmäßig zu starten.
Schritt 2: Die Kapitalanlageimmobilie
Ist genug Kapital angespart, wird die vermietete Immobilie als Geldanlage interessant. Dein sicheres, planbares Einkommen im öffentlichen Dienst ist bei Banken viel wert - du bekommst oft besonders günstige Finanzierungskonditionen.
Der Reiz liegt im Hebel aus Eigenkapital und Mieteinnahmen. Die Risiken - Lage, Leerstand, Aufwand - gehören aber ehrlich dazu. Eine Immobilie ist ein Klumpenrisiko und ergänzt den ETF-Plan, ersetzt ihn nicht. Wir rechnen vorher gemeinsam durch, ob sich das lohnt.
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Häufige Fragen
Reicht die VBL oder Pension nicht aus?
Beides ist eine gute Basis, deckt aber selten den vollen Bedarf - vor allem bei kürzerer Dienst- oder Beschäftigungszeit. Bei Tarifbeschäftigten ist die Lücke meist größer als bei Beamten. Eine flexible Zusatzvorsorge schließt sie.
Sind ETFs nicht riskant?
Über lange Zeiträume gleicht ein breit gestreuter ETF Schwankungen gut aus. Entscheidend sind ein langer Anlagehorizont und Ruhe - genau dafür ist die Altersvorsorge ideal.
Muss ich mich zwischen VBL und ETF entscheiden?
Nein. Die VBL läuft als Pflicht für Tarifbeschäftigte ohnehin. Ein eigener ETF-Sparplan kommt als flexibler Baustein dazu und schließt die verbleibende Lücke.